​»Ziel der wissenschaftlichen Bemühungen ist es, im Rahmen unserer  Forschungsprojekte systematisch und nachprüfbar neue Erkenntnisse zu gewinnen, die einen Fortschritt in der Immuntherapie bewirken sollen.«​​

Antigenherstellung und Antigenpräsentation immunkompetenter Dendritischer Zellen für die Tumorvakzinierung​​

Erweiterung der ELISPOT Diagnostik​

Am IOZK wird der Therapieerfolg der Dendritischen Zellvakzine mit Hilfe eines modifizierten ELISPOT (Enzyme Linked lmmuno Spot Assay) überprüft. Zwar bleibt die ELISPOT Diagnostik die Standardmethode beim Nachweis spezifischer T-Zellen, dennoch werden in der wissenschaftlichen Literatur Alternativen oder Erweiterungen mit höherer Sensitivität diskutiert. Wir möchten überprüfen, ob eine Erweiterung des aktuell genutzten ELISPOTs zu einem aussagekräftigeren Ergebnis führt. In Kooperation mit der Immatics GmbH aus Tübingen soll deren Assay mit den ELISPOT Ergebnissen aus unserem Labor verglichen werden. Dabei sind auch andere Vergleiche mit kommerziell erhältlichen Kits möglich.

Teilnahme am wissenschaftlichen Diskurs​

Der wissenschaftliche Austausch im Zuge von Konferenzen ist ein wichtiger Aspekt der Grundlagenforschung in der Tumorimmuntherapie. Daher werden die Forscher der IOZK Stiftung aktiv an Fachkonferenzen wie CIMT in Mainz oder CICON in Paris teilnehmen.

In diesem EU-Doktoranden-Projekt soll die Wirkung unserer spezifischen Tumorimpfung für multiforme Glioblastome untersucht werden. Es handelt sich hier um eine Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahme (engl. Marie-Skłodowska-Curie Actions, MSCA), die Europäische Union will die internationale und interdisziplinäre Karriere von Wissenschaftlern fördern. Diese Maßnahmen sind Teil des europäischen Rahmenprogramms für Forschung und Innovation, Horizont 2020, benannt nach der zweifachen Nobelpreisträgerin Marie Curie. Das Förderprogramm wurde von der Europäischen Kommission eingerichtet, um wissenschaftliche Laufbahnen attraktiver und den Forschungsstandort Europa interessanter  zu gestalten und einen Pool von europäischen Forschenden zu schaffen. 

Immuntherapie basierend auf onkolytischen Viren durch Einkapselung in Nanopartikeln​

Veröffentlichung der Forschungsergebnisse

Nach Abschluss der Projekte werden die Ergebnisse zeitnah in Fachmedien und online veröffentlicht. Das erworbene Wissen ist allgemein verfügbar und wird allen Interessierten zugänglich gemacht.​

FORSCHUNGSPROJEKTE 2019–2020

In Kooperation mit dem Institut für Klinische Immunologie der Universität Leipzig sollen in diesem Projekt Tumorantigene so modifiziert werden, so dass eine verbesserte Antigenpräsentation erzielt werden kann, die eine noch höhere Erfolgswahrscheinlichkeit in der Krebstherapie bietet. Tumor-assoziierte Toleranzmechanismen können u.a. derzeit relativ gut durch die neuartigen Checkpoint-Inhibitoren reduziert werden. Doch wie die geeigneten Tumorantigene hergestellt werden sollen, wird in der Fachwelt kontrovers diskutiert, in der Literatur gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Möglichkeiten. In diesem Projekt wollen wir verschiedene Herstellungsmöglichkeiten vergleichen und auf ihre Anwendbarkeit am Menschen überprüfen.​​

​»Ziel der wissenschaftlichen Bemühungen ist es, im Rahmen unserer  Forschungsprojekte systematisch und nachprüfbar neue Erkenntnisse zu gewinnen, die einen Fortschritt in der Immuntherapie bewirken sollen.«​​

In Kooperation mit dem Institut für Klinische Immunologie der Universität Leipzig sollen in diesem Projekt Tumorantigene so modifiziert werden, so dass eine verbesserte Antigenpräsentation erzielt werden kann, die eine noch höhere Erfolgswahrscheinlichkeit in der Krebstherapie bietet. Tumor-assoziierte Toleranzmechanismen können u.a. derzeit relativ gut durch die neuartigen Checkpoint-Inhibitoren reduziert werden. Doch wie die geeigneten Tumorantigene hergestellt werden sollen, wird in der Fachwelt kontrovers diskutiert, in der Literatur gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Möglichkeiten. In diesem Projekt wollen wir verschiedene Herstellungsmöglichkeiten vergleichen und auf ihre Anwendbarkeit am Menschen überprüfen.​​

Am IOZK wird der Therapieerfolg der Dendritischen Zellvakzine mit Hilfe eines modifizierten ELISPOT (Enzyme Linked lmmuno Spot Assay) überprüft. Zwar bleibt die ELISPOT Diagnostik die Standardmethode beim Nachweis spezifischer T-Zellen, dennoch werden in der wissenschaftlichen Literatur Alternativen oder Erweiterungen mit höherer Sensitivität diskutiert. Wir möchten überprüfen, ob eine Erweiterung des aktuell genutzten ELISPOTs zu einem aussagekräftigeren Ergebnis führt. In Kooperation mit der Immatics GmbH aus Tübingen soll deren Assay mit den ELISPOT Ergebnissen aus unserem Labor verglichen werden. Dabei sind auch andere Vergleiche mit kommerziell erhältlichen Kits möglich.

In diesem EU-Doktoranden-Projekt soll die Wirkung unserer spezifischen Tumorimpfung für multiforme Glioblastome untersucht werden. Es handelt sich hier um eine Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahme (engl. Marie-Skłodowska-Curie Actions, MSCA), die Europäische Union will die internationale und interdisziplinäre Karriere von Wissenschaftlern fördern. Diese Maßnahmen sind Teil des europäischen Rahmenprogramms für Forschung und Innovation, Horizont 2020, benannt nach der zweifachen Nobelpreisträgerin Marie Curie. Das Förderprogramm wurde von der Europäischen Kommission eingerichtet, um wissenschaftliche Laufbahnen attraktiver und den Forschungsstandort Europa interessanter  zu gestalten und einen Pool von europäischen Forschenden zu schaffen. 

Der wissenschaftliche Austausch im Zuge von Fachkonferenzen ist ein weiterer, wichtiger Aspekt der Grundlagenforschung in der Tumor-Immuntherapie. Daher werden die Forscher der IOZK Stiftung aktiv an Fachkonferenzen wie CIMT in Mainz oder CICON in Paris teilnehmen.

Nach Abschluss der Projekte werden die Ergebnisse zeitnah in Fachmedien und online veröffentlicht. Das erworbene Wissen ist allgemein verfügbar und wird allen Interessierten zugänglich gemacht.​

de   eng