Forschung heißt, Antworten auf Fragen zu finden.​

Die Fragen, die uns beschäftigen, entstehen vor allem im Praxisalltag. Die Suche nach den Antworten soll dazu dienen, die aktiv-spezifische Immuntherapie gegen Krebs ständig weiterzuentwickeln und zu verbessern und die Erkenntnisse unserer Forschung allgemein zugänglich zu machen. 

 

Zweck der gemeinnützigen IOZK Stiftung ist die Förderung der wissenschaftlichen Grundlagen einer immun-onkologischen Forschung und deren Translation in die Praxis. Die Maßnahmen sollen der Erforschung von Therapieoptionen gegen Krebs und einer zeitnahen Umsetzung von Ergebnissen in die Patientenversorgung zugute kommen, gemäß den entsprechenden gesetzlichen Gegebenheiten.

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Zwei T-Zellen an einer Krebszelle, Rasterlelektronenmikroskopie. Steve Gschmeissner/Science Phot​o

Forschung heißt, Antworten auf Fragen zu finden.​

Wenn Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie uns an:

Telefon 0221 – 420 399 127

E-Mail: stiftung@iozk.de

Die Fragen, die uns beschäftigen, entstehen vor allem im Praxisalltag. Die Suche nach den Antworten soll dazu dienen, die aktiv-spezifische Immuntherapie gegen Krebs ständig weiterzuentwickeln und zu verbessern und die Erkenntnisse unserer Forschung allgemein zugänglich zu machen. 

 

Zweck der gemeinnützigen IOZK Stiftung ist die Förderung der wissenschaftlichen Grundlagen einer immun-onkologischen Forschung und deren Translation in die Praxis.

 

Die Maßnahmen sollen der Erforschung von Therapieoptionen gegen Krebs und einer zeitnahen Umsetzung von Ergebnissen in die Patientenversorgung zugute kommen, gemäß den entsprechenden gesetzlichen Gegebenheiten.

Zwei T-Zellen an einer Krebszelle, Rasterelektronenmikroskopie.

Steve Gschmeissner/Science Phot​o

GERMAN MEDICAL AWARD, 17. NOVEMBER 2020

 

Dr. Wilfried Stücker wurde – stellvertretend für das IOZK – für herausragende Leistungen aus­gezeichnet.

 

Der renommierte Preis geht an jene „Medizin-Trendsetter“, die sich in besonderer Weise darum verdient gemacht haben, dank medizi­nischer Innovationen Patienten besser zu ­versorgen. ­In der Kategorie Innovation – Onkologie wurde dem IOZK in Person von Dr. Stücker am 17. November 2020 der 2. Preis verliehen. Es ist eine öffentliche Anerkennung für die langjährige Arbeit im Bereich der Immun-Onkolo­gie und für den innovativen Therapieansatz zugleich.

 

„Dr. Stücker versucht im Rahmen seiner Therapie nicht von außen eine Substanz einzubringen, sondern die eigenen Körperabwehrkräfte zu stärken und zu aktivieren, um gegen das Tumorgewebe vorzugehen. Denn das ist körpereigenes Gewebe, was das Abwehrsystem nicht erkennt und bekämpft. Der Trick ist, mit einem Virus eine Art Impfung zu machen. Das Virus geht in das Tumorgewebe, der Körper erkennt es dadurch als fremd an und das Immunsystem bekämpft dann den eigenen Tumor – eine sehr elegante Methode“, so Prof. Dr. med. Matthias Keidel, Bad Neustadt, in seiner Laudatio. Dr. med. Christian Weißenberger aus Freiburg ergänzt: „Die Idee ist, dass man Viren einsetzt, um die körpereigene Abwehr zu optimieren, so dass sie alle Tumorzellen erwischt und das vor allem ein Leben lang.“  

 

Der German Medical Award ist seit 2015 ein Fachpreis für die Medizin der Zukunft in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Düsseldorf unter Schirmherrschaft von Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW und mit Unterstützung der MEDICA Düsseldorf. Der Preis ist die führende und einzige Medizin-Auszeichnung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

Weiterführende Informationen

 

Im Stiftungsmagazin IOZK Consilium und unserer Fachbroschüre erhalten Sie weitere Informationen zum Themenfeld und wissenschaftlichen Hintergrund unserer Immuntherapie.​

GERMAN MEDICAL AWARD,

17. NOVEMBER 2020

 

Der renommierte Preis geht an jene „Medizin-Trendsetter“, die sich in besonderer Weise darum verdient gemacht haben, dank medizi­nischer Innovationen Patienten besser zu ­versorgen. ­In der Kategorie Innovation – Onkologie wurde dem IOZK in Person von Dr. Stücker am 17. November 2020 der 2. Preis verliehen. Es ist eine öffentliche Anerkennung für die langjährige Arbeit im Bereich der Immun-Onkolo­gie und für den innovativen Therapieansatz zugleich.

 

„Dr. Stücker versucht im Rahmen seiner Therapie nicht von außen eine Substanz einzubringen, sondern die eigenen Körperabwehrkräfte zu stärken und zu aktivieren, um gegen das Tumorgewebe vorzugehen. Denn das ist körpereigenes Gewebe, was das Abwehrsystem nicht erkennt und bekämpft. Der Trick ist, mit einem Virus eine Art Impfung zu machen. Das Virus geht in  das Tumorgewebe, der Körper erkennt es dadurch als fremd an und das Immunsystem bekämpft dann den eigenen Tumor – eine sehr elegante Methode“, so Prof. Dr. med. Matthias Keidel, Bad Neustadt, in seiner Laudatio. Dr. med. Christian Weißenberger aus Freiburg ergänzt: „Die Idee ist, dass man Viren einsetzt, um die körpereigene Abwehr zu optimieren, so dass sie alle Tumorzellen erwischt und das vor allem ein Leben lang.“

Weiterführende Informationen

 

In unserem Stiftungsmagazin IOZK Consilium und unserer Broschüre erhalten Sie  Informationen über den wissenschaftlichen Hintergrund unserer Therapie.

Wenn Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie uns an:

 

Telefon 0221 - 420 399 127

E-Mail: stiftung@iozk.de

Consilium Ausgabe 2019/2020

Consilium Ausgabe 2021

Rückblick auf 2020

 

Das Jahr 2020 war bezüglich der Forschungsaktivitäten durchaus erfolgreich. So konnten Kollegen unseres Teams mit einer Reihe von Publikationen die am IOZK gewonnen Erkenntnisse zur immunologischen Krebstherapie in den internationalen wissenschaftlichen Austausch einbringen. Darüber hinaus laufen unsere Grundlagenforschungen zu zellbasierten Therapien weiter.

 

Auch in diesem Jahr wurden mehrere Studierende bei Experimenten unterstützt, die sie im Austausch mit unseren Experten am IOZK durchführen konnten. Die angehenden Mediziner, Biologen oder Biotechnologen forschten für ihre Bachelor-, Master- oder Diplomarbeiten und gelangten zu äußerst interessanten Ergebnissen.

Rückblick auf 2020

 

Das Jahr 2020 war bezüglich der Forschungsaktivitäten durchaus erfolgreich. So konnten Kollegen unseres Teams mit einer Reihe von Publikationen die am IOZK gewonnen Erkenntnisse zur immunologischen Krebstherapie in den internationalen wissenschaftlichen Austausch einbringen. Darüber hinaus laufen unsere Grundlagenforschungen zu zellbasierten Therapien weiter.

 

Auch in diesem Jahr wurden mehrere Studierende bei Experimenten unterstützt, die sie im Austausch mit unseren Experten am IOZK durchführen konnten. Die angehenden Mediziner, Biologen oder Biotechnologen forschten für ihre Bachelor-, Master- oder Diplomarbeiten und gelangten zu äußerst interessanten Ergebnissen.

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